Beratungsgremium für Menschen mit Behinderung


Wir sind bemüht, Delta zur Fluggesellschaft der ersten Wahl für Kunden zu machen, indem wir durchdachte, verlässliche und innovative Serviceleistungen für Menschen mit Behinderung anbieten. Unser Beratungsgremium für Menschen mit Behinderung fördert die Barrierefreiheit für all unsere Kunden durch Empfehlungen an Delta in Bezug auf Compliance, Training, Verfahren und alle Faktoren, die sich auf das Reiseerlebnis für Menschen mit Behinderung beim Fliegen auswirken. Alle Mitglieder des Beratungsgremiums sind Personen mit verschiedenen Behinderungen, die zudem Vielflieger bei Delta sind.

Wir sind stolz darauf, die folgenden Führungskräfte als Mitglieder in unserem Beirat für Behindertenangelegenheiten zu haben:

Shanti Aaron ist Director of Work Incentive Planning and Assistance Services für die Georgia Vocational Rehabilitation Agency (GVRA). Sie erhielt einen Master of Science im Bereich für berufliche Rehabilitation an der University of Wisconsin-Stout sowie ein Diplom im Bereich Management. Seit mehr als 25 Jahren arbeitet sie in allen Bereichen der beruflichen Rehabilitation. Sie ist bei einer Vielzahl von Behörden und Ausschüssen als Fürsprecherin für Menschen mit Behinderungen tätig. Sie ist aktuell Vorsitzende des Arbeitnehmerkomitees der Sehbehindertenvereinigung Georgia Coalition for the Blind und arbeitet außerdem für Training Education Compliance und das Outreach Committee im Beratungsgremium von Delta für Behinderungen. Sie lebt gemeinsam mit Ihrem Ehemann in Atlanta, hat zwei Kinder und zwei Enkel.

Jessica Cox ist die erste lizenzierte Pilotin ohne Arme der Welt sowie die erste armlose Inhaberin des schwarzen Gürtels in der American Taekwondo Association. Sie wurde ohne Arme geboren; ihr ist es jedoch möglich, in einer Welt effizient zu funktionieren, in der die Nutzung von Händen und Armen notwendig ist. Sie ist zudem eine zertifizierte Taucherin. Frau Cox arbeitet als Motivationsrednerin und hat ihre Nachricht bereits in 20 verschiedenen Ländern verbreitet.  Jessica Cox hat ein autobiografisches Selbsthilfebuch mit dem Titel Disarm Your Limits veröffentlicht, um Menschen dazu zu inspirieren, ihre eigenen Herausforderungen mit Lektionen, die sie selbst in ihrem Leben gelernt hat, zu überkommen.

Catherine Leigh Graham ist Executive Director des „South Carolina Spinal Cord Injury Research Fund“, der Forschungsarbeiten fördert, um ein besseres Verständnis von Ursachen und wirkungsvollen Behandlungsstrategien für Lähmungen, sensorischem Verlust und andere Folgen von Rückenmarksverletzungen und -krankheiten zu entwickeln. Außerdem ist sie im Bereich Rehabilitationstechnik tätig und seit über 20 Jahren Eigentümerin und Leiterin einer ADA-Beratungsgruppe, die Unternehmen innerhalb der USA Bewertungen und Übergangspläne zur Verfügung stellt.

Carol Gray berät Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Autismus. Außerdem ist sie eine international gefragte Hauptrednerin und hat bereits über 1.000 Präsentationen abgehalten. Sie ist vor allem durch die Entwicklung von „Social Stories“ berühmt geworden, einer anerkannten, wissenschaftlich basierten Praxis, die weltweit bei Personen mit Autismus aller Altersgruppen angewendet wird. Frau Gray wurde für ihren Beitrag zur Bildung und der Förderung des Wohlbefindens von Menschen mit Autismus weltweit bereits mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt. Auf www.CarolGraySocialStories.com, wird in neuem Fenster geöffnet erfahren Sie mehr über Carol Gray und können Kontakt mit ihr aufnehmen.

Nach einer herausragenden Karriere in der US-Marine lernte Robert Haas bei seinem Dienst in der United States Navy Reserve gravierende Behinderungen hautnah kennen. In dieser Zeit wurde ihm erst richtig bewusst, welches Leben heimkehrende Veteranen mit schweren Verletzungen in der Heimat erwartet, und er schwor sich, ihr Leben und sein eigenes zu verändern. Er machte es sich zur Aufgabe, diese Veteranen aus ihrem inaktiven Leben herauszuholen und ihnen zu einem aktiveren Lebensstil zu verhelfen. Robert Haas ist Gründer der „Amputee Recreational Support Group of Central Ohio“.

Dr. J. R. Harding ist ein bekannter Sprecher für Menschen mit Behinderung und verfügt über persönliche und professionelle Erfahrungen. Der querschnittsgelähmte Autor von „Now What?“,, wird in neuem Fenster geöffnet Experte für Barrierefreiheit und internationale Referent setzt sich seit über 30 Jahren auf nationaler, bundesstaatlicher und kommunaler Ebene für die Unabhängigkeit und Eigenständigkeit von Menschen mit Behinderungen ein. Er war im Auftrag von 2 US-Präsidenten und 4 Gouverneuren Floridas tätig und arbeitet für eine Reihe von Community-basierten Organisationen.

Er arbeitet derzeit für The Able Trust (Ambassador), Evergreen Life Services, the Florida Alliance for Assistive Service and Technology (FAAST), Florida Network on Disabilities, wird in neuem Fenster geöffnet (Direktor) und Delta Disability Advisory Board (Mitglied). Er ist die erste Person mit einer erheblichen Behinderung mit Abschluss der Leadership Florida, der Leadership Tallahassee und ist außerdem Mitbegründer des Florida Disability Mentoring Day (DMD). Er promovierte an der Florida State University (FSU) in den Fächern Higher Education und Public Policy. Er lebt mit seiner Frau Erika in Tallahassee, Florida.

Minna A. Hong ist Peer Support Koordinatorin für Rückenmarksverletzungen am Shepherd Center in Atlanta, Georgia. Sie ist außerdem Mitglied des Verwaltungsrats der Disability Resource Group und ein Mitglied des Ausschusses des Treuhandfonds für Gehirn- und Rückenmarksverletzungen von Georgia. Sie arbeitet auch als Gastdozentin an der Emory Universität, der Universität von Georgia, der Mercer Universität und für Studenten der Physiotherapie, Ergotherapie und Arztgehilfestudenten an der staatlichen Universität von Georgia. Frau Hong hat eine Rückenmarksverletzung überlebt und ist Ehefrau und Mutter zweier junger Erwachsenen.

Der Rechtsanwalt John D. Kemp ist der erst vierte Präsident und CEO von „The Viscardi Center“, einer gemeinnützigen Organisation, die Menschen mit Behinderungen lebenslang eine Ausbildung, Beschäftigung und Motivation bietet. Er ist für seine vielen Erfolge sehr anerkannt, sowohl in der Geschäftswelt, als auch in gemeinnütziger Arbeit. Als eine Person mit einer Behinderung, die vier Prothesen trägt, ist er eine besondere Inspiration für andere und unterstützt sie durch Fachwissen, Erfahrung, Vision, Persönlichkeit und Hartnäckigkeit, das scheinbar Unmögliche zu schaffen. Kemp erwarb Abschlüsse an der Georgetown University im Jahr 1971 und der Washburn University School of Law im Jahr 1974.

Im März 2006 wurde ihm der „Henry B. Betts Award“ verliehen, der in den USA als höchste Auszeichnung für die Führung und Unterstützung von Menschen mit Behinderungen gilt. Kemp verfügt über eine Erfahrung von mehr als 50 Jahren in der Unterstützung von Menschen mit Behinderung und hat in dieser Zeit als Ausschussmitglied, Vorsitzender und CEO zahlreicher gemeinnütziger Organisationen gearbeitet, die Menschen mit Behinderungen fördern. 1995 war Kemp Mitbegründer der von Paul G. Hearne gegründeten „American Association of People with Disabilities“. Im Jahre 2001 wurde er zum Partner der Anwaltskanzlei Powers, Pyles, Sutter & Verville, P.C., in Washington, D. C., und wirkte an der Entwicklung einer aktiven bundesstaatlichen Gesetzgebung und Lobbyarbeit mit. Im Januar 2014 wurde er vom Networking Magazine als einer der „Renaissance Men“ Long Islands mit dem „David Award“ ausgezeichnet, der Menschen für ihre einzigartigen Errungenschaften in den Bereichen Wirtschaft und Wissenschaft ehrt sowie für herausragende humanitäre Taten verliehen wird. Kemp wurde kürzlich mit dem „Robert Dole Award“ für seine herausragende Tätigkeit in der „Disability Community“ ausgezeichnet.

 

David Nelson arbeitet als Präsident der Hörgeschädigtenvereinigung District of Columbia Association of the Deaf und der Florida School for the Deaf Alumni Association und ist seit 1978 Mitglied der NAD. Er vertritt die NAD bei allen Themen zu Telekommunikation und Transport.

Als Senior Community Outreach Specialist für Government Affairs/Corporate Communications bei der National Railroad Passenger Corporation (Amtrak) ist David Nelson verantwortlich für Informationen zur Barrierefreiheit, die Öffentlichkeitsarbeit von Amtrak gegenüber den Behindertenverbänden und die Überwachung interner Projekte auf Einhaltung mit den Richtlinien zur Barrierefreiheit.

David Nelson hat einen Bachelor-Abschluss vom Rochester Institute of Technology sowie Abschlüsse vom National Technical Institute of the Deaf (NTID). Er besuchte die weiterführende Florida School for the Deaf and the Blind.

David Nelson erhielt in Anerkennung seiner Arbeit als Interessenvertreter die wichtigste Auszeichnung der NAD, den Fred C. Schreiber Distinguished Service Award, den Dr. Rosalyn Simon Award der Washington Metropolitan Area Transit Authority in ersten Jahr der jährlichen Accessibility Excellence Awards und den Distinguished Alumni Award for the NTID 2015 des RIT.

David Nelson stammt aus Miami und wohnt derzeit in Washington, D. C.  

Als lebenslanger Fürsprecher diente Rosenthal in einer Reihe von Rollen für Taube und Schwerhörige. Er ist selbst taub und war Executive Director of the Kansas Commission for the Deaf and Hard of Hearing. Ehe das Gesetz für Behinderte „Americans with Disabilities Act“ verabschiedet wurde, arbeitete Rosenthal mit der Kansas Corporation Commission zusammen, um das Kansas Relay Center zu begründen.

Er war zudem 17 Jahre lang Manager und Gebietsmanager für die Southwestern Bell Telephone Company (jetzt AT&T) im Kansas Relay Center. Während seiner Tätigkeit bei Southwestern Bell engagierte er sich auch in der „National Emergency Number Association“ und half dabei, in Notrufzentralen (Public Safety Answering Points, PSAP) schwerhörigen Menschen bessere Kommunikationsmöglichkeiten zu bieten, wenn diese den Notruf 9-1-1 wählen.

Nach seiner Tätigkeit bei AT&T war Rosenthal bei der Kansas Telecommunications Industry Association 6 Jahre lang als Präsident beschäftigt. Er ist derzeit Direktor von „Deaf and Hard of Hearing Services“ des „Minnesota Department of Human Services“.

Mallory Weggemann ist Leistungsschwimmerin, seit sie sieben Jahre alt war. Nach ihrer schweren Verletzung im Alter von 18 Jahren entschloss sie sich dazu, wieder mit dem Schwimmen anzufangen. Im April 2008 fand ihre ältere Schwester schließlich einen Artikel einer lokalen Zeitschrift in ihrem Zimmer, der von den Schwimmwettkämpfen bei den Paralympics handelte. Während Weggemann sich bis heute an ihr neues Leben mit der Behinderung gewöhnen muss, hat sich ein Aspekt ihres Lebens nie geändert, ihre Liebe zum Schwimmen. Sie bewies ihre herausragenden Fähigkeiten, in dem sie bei den Paralympics über 50 Meter Freistil Gold gewann und einen neuen Rekord aufstellte. Außerdem gewann Frau Weggemann in der Staffel über 4 x 100 Meter Lagen die Bronzemedaille, als sie das US-Team von einem aussichtslosen fünften Rang fast noch zu Gold führte!  Dies war einer der denkwürdigsten Momente der Spiele von London, der viele Menschen auf der ganzen Welt inspiriert hat. Darüber hinaus ist Frau Weggemann eine anerkannte Motivationsrednerin, die in Unternehmen Reden hält, aber auch schon auf der TEDX aufgetreten ist.

Glen White arbeitet als Director of Research and Training Center on Independent Living an der University of Kansas. Seine Forschungsarbeit beschäftigt sich vor allem damit, Kunden mit Behinderungen mehr Möglichkeiten zu bieten, sich aktiv in die Gemeinschaft einzubringen. White führt regelmäßig Schulungen und Forschungsarbeiten in Peru durch und hat kürzlich gemeinsam mit Kollegen Forschungsarbeit in Korea und Japan geleistet. Er ist ehemaliger Vorsitzender der National Association of Rehabilitation Research and Training Centers, ehemaliger Vorsitzender des American Public Health Association’s Disability Forum und als Berater für viele nationale Organisationen tätig. Dr. White ist Professor für angewandte Verhaltenswissenschaften an der University of Kansas und unterrichtet Verhaltenswissenschaften, Gesellschaftspsychologie und Behindertenwissenschaften. Er ist derzeit zudem Vorsitzender des „Advisory Board on Disability“ von Delta.