Definitionen der Buchungsrichtlinien


Delta und KLM werden jeweils eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 50 USD pro ausgestellter Belastungsanzeige erheben.

Gemäß Tarifregel 100 untersagen Deltas Richtlinien ausdrücklich eine aufeinanderfolgende Ticketausstellung, die folgendermaßen definiert wird: Die Ausstellung oder Nutzung von Gutscheinen von zwei oder mehr Tickets, die zu Hin- und Rückflugtarifen ausgestellt wurden, oder die Kombination von zwei oder mehr Hin- und Rückflugtarifen auf demselben Ticket zu dem Zweck, die anwendbaren Tarifregeln wie Kauf im Voraus oder Mindestaufenthalt zu umgehen.

Reisebüros, die dies praktizieren, werden für diese Verstöße zur Verantwortung gezogen. Die entsprechenden Maßnahmen werden eingeleitet, einschließlich der Ausstellung von Belastungsanzeigen und, wenn angemessen, der Kündigung ihres Geschäftsverhältnisses mit Delta.

Flugabschnitte müssen storniert und die Verfügbarkeit sofort freigegeben werden, wenn ein Ticket nicht in Übereinstimmung mit den Tarifbestimmungen erworben wurde oder wenn ein Kunde bekanntgibt, dass die Reise nicht mehr notwendig ist; je nachdem, was zuerst eintritt. Ein stornierter Sitzplatz für einen Passagier darf nicht für einen anderen Kunden verwendet werden, auch dann nicht, wenn der Kunde eine identische Buchung wünscht.

TSA Secure-Flight-Passagierdaten – Branchenverpflichtung

Passagierdaten für das „Secure Flight“-Programm werden für jeden Passagier und für jeden Flugabschnitt benötigt. PNRS ohne vollständige Secure-Flight-Passagierdaten (SFPD) können kurz vor der 72-stündigen Fristsetzung für die Herausgabe diese Daten storniert werden.

Churning bezieht sich auf das wiederholte Buchen oder Stornieren derselben Buchung in derselben Klasse oder in verschiedenen Serviceklassen für einen oder mehrere Passagiernamen bzw. für ein oder mehrere GDS, einschließlich, ohne Einschränkung, zur Umgehung oder Verlängerung von Ticketausstellungsfristen, zum Halten von Bestandszahlen oder zum Erfüllen von GDS-Produktivitätsanforderungen. DL schließt aus den Churning-Kalkulationen alle Aktivitäten aus, die an dem Datum vorgenommen wurden, an dem die ursprüngliche Buchung für einen Abschnitt erstellt wurde.

Aktualisiert: 17. Juli 2008

Anspruch auf PNR erlaubt es Reisebüros, auf Delta erstellte Buchungen für die Ticketausstellung in Märkten, in denen eTickets nicht möglich sind, programmatisch zu steuern. Auf Delta erstellte Buchungen, für die eTickets vollständig möglich sind, werden gesichert und sind nicht für eine automatische Übertragung der Kontrolle (Anspruch) durch das Reisebüro über GDS verfügbar.

Delta-Buchungen, wie solche mit mehr als 9 Passagieren oder solche, die auf SkyMiles-Prämienklassen gebucht werden, werden gesichert und sind weiterhin von der Anspruchsfunktion ausgeschlossen.

Falls Sie zusätzliche Fragen haben, kontaktieren Sie bitte Ihren GDS-Helpdesk.

Ein GDS-Abonnent, der in seinem Geschäft mehr als ein GDS verwendet, muss eine bestimmte Passagierbuchung in demselben GDS buchen und ausstellen.

Alle doppelten Buchungen, die von einem einzelnen GDS-Abonnenten erstellt werden, sind verboten. Dies umfasst u. a. Folgendes:

  • Mehrfache Reiserouten für eine beliebige Anzahl an Passagieren mit demselben Passagiernamen, unabhängig davon, ob die Routen identisch sind oder nicht
  • Reservierungen von einem oder mehreren Sitzplätzen auf demselben Flug oder auf verschiedenen Flügen für denselben Zeitrahmen, unabhängig von der Serviceklasse oder dem Format, das für die Reservierung verwendet wurde

Zusätzlich sind Reservierungen, die in demselben PNR oder durch die Erstellung mehrerer PNR oder GDS erstellt wurden und welche schlichtweg nicht für jeden einzelnen Flugabschnitt genutzt werden können, nicht gestattet. Beispiele der Gebührenanwendung im Hinblick auf doppelte Flugabschnitte.

Betrügerische, fiktive oder spekulative Buchungen sind nicht gestattet. Diese sind definiert als Reservierungen, welche durch Buchung im GDS-System ohne Eingabe-Code, unter fiktivem oder falschem Namen und ohne tatsächliche Reise- und Kaufabsicht eines Passagiers vorgenommen werden.
Zu Beispielen derartiger Buchungen inklusive Reservierungen in der PNR gehören wie folgt:

  • Flugplan A/B/C
  • Mouse/Mickey
  • Smith/A/B/C
  • Test/Delta

Zusätzlich ist die Erstellung solcher PNR mit dem Ziel, Reservierungen aufgrund der erwarteten Nachfrage, unentschlossener Kunden oder aus irgendeinem anderen Grund, welche den unbeschränkten Versuch der Umgehung jeglicher Tarifbestimmungen und Richtlinien von Delta Air Line mit einschließt, zu verzögern oder zu blockieren, nicht gestattet.

Eine gültige Buchung kann in das GDS-System passiv eingegebene Abschnitte beinhalten. Diese passiven Abschnitte müssen mit bereits existierenden Abschnitten in Deltas Reservierungssystem übereinstimmen. Passive Abschnitte können nur zum Zeitpunkt bzw. Zweck der Ticketausstellung eingegeben werden.

In das GDS-System eingegebene Gruppenbuchungen, die nicht direkt mit einer Kundenanfrage in Verbindung stehen und vor Ticketausstellung storniert werden, werden als spekulative Buchungen betrachtet. Gruppenbuchungen, die mit der Absicht vorgenommen werden, diese Richtlinien zu umgehen, haben Gebühren zur Folge und/oder werden von Delta Air Lines storniert. Das schließt die unbeschränkte Eingabe mehrerer kleinerer Buchungen, die den Anschein einer Gruppenbuchung haben („verdeckte Buchung“), mit ein. Die Eingabe spekulativer sowie verdeckter Gruppenbuchungen wird von Delta ausdrücklich untersagt.

Alle inaktiven Flugabschnitte müssen mindestens 24 Stunden vor Abflug aus der GDS PNR entfernt werden. Zu den inaktiven Flugabschnitten gehören diejenigen mit den Status Codes HX, NO, UN, UC, SC, TK, US oder WK.
Auf inaktive Flugabschnitte, die nicht 24 Stunden vor Abflug storniert wurden, wird von Delta ein Unkostenbeitrag erhoben.

Delta verwaltet die Verfügbarkeit von Flügen auf Basis des Abflug- und Ankunftsortes. Verfügbare Plätze auf einem bestimmten Flugabschnitt für einen Abflug- und Ankunftsort sind möglicherweise für andere Abflug- und Ankunftsorte, die den gleichen Flugabschnitt beinhalten, nicht verfügbar. Deltas Buchungsrichtlinien verbieten die Erstellung von Reservierungen mit dem Ziel, Kontrollen zur Platzverwaltung zu umgehen (z. B. Married Segment Logic oder Reisekontrollen) und/oder sich Plätze für Ticketverkäufe zu verschaffen, die Delta nicht beabsichtigt, Passagieren für den tatsächlichen Abflug- und Ankunftsort-Reiseplan anzubieten. Personen, die sich an der Umgehung von Verfügbarkeitskontrollen der Fluggesellschaften Delta, Air France oder KLM beteiligen, werden für diese Verstöße zur Verantwortung gezogen.

Die Technologie zur Reisekontrolle, „Journey Control“, beseitigt die Möglichkeit, jeweils einen Flugabschnitt (Point-to-Point) zu buchen, wenn mehr als ein Flug notwendig ist, um den Passagier zur seinem oder ihrem Endziel zu befördern. Eine Reservierung, die Anschlussflüge beinhaltet, muss nun über eine Anzeige der Flugpläne oder Verfügbarkeit gebucht werden, die vollständige Angaben zum Abflug- und Ankunftsort (O&D) des Passagiers beinhaltet.

Diese Technologie prüft jede Buchung und Änderung des Reiseplans, um die Einhaltung der O&D-Richtlinien zu gewährleisten. Buchungen oder Stornierungen, die gegen die Vorgaben von Journey Control verstoßen, erhalten eine spezielle Fehlernachricht, mit der die Transaktion verhindert wird.

Journey Control bietet Kunden eine beständige Verfügbarkeit in allen Vertriebskanälen.

Hinweis: Die Journey-Control-Technologie ermöglicht Delta Air Lines verbesserte Möglichkeiten der Erkennung und Verfolgung von missbräuchlicher Ticketausstellung. Reisebüros, die dies praktizieren, werden für diese Verstöße zur Verantwortung gezogen. Gemäß Deltas Richtlinien zu missbräuchlicher Ticketausstellung werden die entsprechenden Maßnahmen eingeleitet.

Die Basisprovisions-Struktur von Delta variiert von Land zu Land. Von Delta ernannte Reiseberater dürfen weder direkt noch indirekt versuchen, die bestehende Basisprovisions-Struktur von Delta, welche für getätigte Verkäufe in einem Land Anwendung findet, durch Einnahme von Basis-Provisionen, die in einem anderen Land gelten, zu umgehen. Dies umfasst:

  • Die Einrichtung oder Nutzung einer internationalen Filiale, eines satellitengestützten Druckers für den Ticketdruck sowie elektronischen Datentransfer
  • Provisionsteilung bzw. Empfehlungsabsprachen mit einem Reisebüro in einem anderen Land, oder Ähnliches

Delta behält sich das Recht vor, sämtliche durch unangebrachtes Verhalten einbehaltene Basisprovisionen zurückzufordern sowie eigens von Delta ernannte Reiseberater zu entlassen, die sich an zwielichtigen Praktiken beteiligen und somit entgegen den Bestimmungen der Basisprovisions-Struktur von Delta handeln.

Ein gültiger passiver Flugabschnitt ist ein in das GDS-System zum Zweck der Ticketausstellung eingegebener Flugabschnitt. Dieser muss mit einer existierenden Buchung übereinstimmen.

GDS-Abonnenten müssen die PNR-Funktion in Anspruch nehmen, soweit vorhanden. Diese kann anstatt passiver Flugabschnitte zur Ticketausstellung genutzt werden. Die Erstellung passiver Flugabschnitte ist nicht gestattet, wenn anstelle dieser eine von Delta offiziell erstellte PNR genutzt werden könnte.

Zur Kostenkontrolle und um den Missbrauch passiver Flugabschnitte zu verhindern, beteiligt sich Delta an dem System der Benachrichtigung über passive Abschnitte im GDS, welches diese Verbesserung anbietet. Das bedeutet, immer wenn ein Reisebüro einen Delta-Abschnitt passiv bucht, erhält Delta automatisch eine Benachrichtigung (PK, PL, PU, PX) am Ende der Transaktion.

1. Delta überprüft automatisch jede einzelne Benachrichtigung über einen passiven Abschnitt, um sicherzustellen, dass in unserem internen Reservierungssystem eine entsprechende Buchung existiert.

2. Sollte kein entsprechender Flugabschnitt in Deltas internem Reservierungssystem existieren, so wird für den passiven Abschnitt automatisch eine Nachricht mit dem geänderten Status-Code „NEIN“ (Keine Maßnahme ergriffen) an das GDS PNR zurückgesendet.

3. Eine SSR wird dem abgelehnten Flugabschnitt beigefügt, die die Ungültigkeit des passiven Flugabschnitts bestätigt. Passive Flugabschnitte können von Delta aus folgenden Gründen abgelehnt werden:

  • Eine übereinstimmende Buchung konnte nicht ermittelt werden
  • Ein übereinstimmender Name konnte nicht ermittelt werden
  • Die Anzahl der Passagiere stimmt nicht überein
  • Eine übereinstimmende Serviceklasse konnte nicht ermittelt werden
  • Flugabschnitt derzeit auf Deltas aktiver Warteliste. Passive Warteliste nicht gestattet.
  • Ein übereinstimmender passiver Flugabschnitt wurde erst kürzlich empfangen
  • Das Reisebüro hat keine Befugnis Tickets auszustellen oder befindet sich auf Deltas „schwarzer Liste“
  • Ein Ticket für diesen Flugabschnitt kann nicht gemäß Buchung ausgestellt werden oder wurde bereits ausgestellt

4. Gemäß Industriestandards können passive Flugabschnitte ausschließlich „zum Zweck der Ticketausstellung“ genutzt werden, nachdem eine Buchung im Reservierungssystem einer Fluggesellschaft vorgenommen wurde. Delta verbietet die Nutzung passiver Flugabschnitte für jegliche andere Zwecke, wie zum Beispiel:

  • um GDS-Produktivitätsanforderungen zu erfüllen
  • um Ticketrichtlinien zu umgehen
  • um Verwaltungsfunktionen zu erfüllen

Bei Ticketausstellung an sämtlichen US-Verkaufsorten (innerhalb der USA sowie international) kommen bei der Buchung der Premium Group folgende Bestimmungen zum Tragen:

  • Gruppenminimum – 10 Passagiere
  • Keine Ermäßigungen
  • Tourführer nach Vereinbarung und nur für Reisebüros
  • Kundenkontakt nur für offizielle Reisebüros
  • Buchungsbestand für Delta: Delta Mainline, Q-Klasse oder darüber, nur veröffentlichte Tarife
  • Das Reisebüro wird ein Kapitalkonto für alle Premium-Gruppen erstellen. Das Reisebüro ist für die Kontoführung selbst verantwortlich.
  • Vollständige Beträge enthalten sämtliche Steuern und Zuschläge, die zum Zeitpunkt der Tarifanfrage anfallen und sind nicht erstattungsfähig.
  • Kredite können auf zukünftigen Reisen nicht genutzt werden.
  • Zusätzliche Sitzplätze nur für internationale Ziele
  • Vor Abflug ist eine kostenlose Namensänderung pro Ticket möglich. Das Reisebüro muss das Ticket neu ausstellen.

Premium Group-Prozess

  1. Bei Doppelbuchungen auf nationalen sowie internationalen Flügen kontaktiert das Reisebüro (im Namen des Kunden) die GSSC Kundenservice Coordinators unter folgender E-Mail.
  2. Der vollständige Betrag ist innerhalb von 7 Werktagen nach der Buchung zu zahlen. Bei Nichteingehen der Zahlung wird die Platzreservierung storniert.
  3. Ein Bestätigungsschreiben, zusammen mit zwei Belegen zum elektronischen Zahlungsverkehr sowie den Equity Card Richtlinien, wird dem Reisebüro mittels E-Mail zugehen.
  4. Nach Zahlungseingang wird das Equity-Konto gutgeschrieben.
  5. Das Reisebüro kontrolliert die Ticketausstellung und verwendet die FOP DL Equity-Karte.
  6. Die Tickets müssen mindestens 7 Tage vor Abflug ausgestellt werden. Nach Ticketausstellung muss das Reisebüro eine E-Mail-Benachrichtigung an den GSSC Kundenservice Coordinator senden.

Nach der Buchung

Weitere Informationen:

  • Gruppenanfragen und Nachfassaktionen werden von den GSSC Kundenservice Coordinators (CSC) gehandhabt.
  • Die Bestätigung zusätzlicher Passagiere einer Gruppe unterliegt der Verfügbarkeit sowie den maßgeblichen Tarifen zum Zeitpunkt der Buchung.
  • Das Reisebüro wird mittels der FOP DL Equity-Karte eigene Tickets ausstellen (zusätzliche Steuern und Zuschläge fallen zulasten des Reisebüros).
  • Das Reisebüro wird eigens genehmigte Tourführer bereitstellen.
  • Nach Ausstellung aller Gruppentickets (mindestens 7 Tage vor Abflug) liegt es in der Verantwortung des Reisebüros, den Kundenservice Coordinator von der vollständigen Ticketausstellung zu unterrichten.
  • Gruppentickets sind nicht erstattungsfähig, können jedoch für zukünftige Reisen neu ausgestellt werden. Maßgebliche Gebührenzuschläge kommen zum Tragen.
  • Zusätzliche Sitzplätze auf internationalen Reisen richten sich nach der Verfügbarkeit zum Zeitpunkt der Buchung.
  • Nach Hinzufügung zusätzlicher Gruppensitzplätze wird das Reisebüro eine Aufforderung über eine Vorauszahlung in Höhe der zusätzlichen Gebühren erhalten.
  • Vor Abflug ist eine kostenlose Namensänderung pro Ticket möglich. Das Reisebüro muss das Ticket neu ausstellen.

Zahlungsmöglichkeit

Elektronischer Zahlungsverkehr (bevorzugte Methode): Die Zahlung erfolgt mittels Überweisung direkt auf das Konto von Delta Air Lines, Inc. bei der Citibank. Spezielle Zahlungsanweisungen werden per E-Mail von dem CSC Desk zur Verfügung gestellt. Reisebüros/Kunden, die sich außerhalb der USA befinden, können zur Bezahlung Ihrer Gruppenreisen keine Auslandsüberweisungen vornehmen.

Das TSA-Programm für sicheres Fliegen verlangt von Reisebüros, den Nachnamen des Passagiers, sein Geburtsdatum und sein Geschlecht einzugeben und ermöglicht die Vergabe einer optionalen „Redress“-Nummer für Beobachtungslisten von Regierungsstellen bei inländischen und internationalen Flügen. PNRs ohne vollständige Passagierdaten für das „Secure Flight“-Programm können storniert werden, die Tickets können gesperrt werden und möglicherweise werden Gebühren wegen missbräuchlicher Buchung erhoben.

Mehr dazu auf der Website von TSA Secure Flight www.tsa.gov.

Bei Änderung der Reiseroute innerhalb eines Fluggastdatensatzes (Passenger Name Record, PNR) ist es erforderlich, alle speziellen Leistungsanfragen der ursprünglichen Buchung erneut zu bestätigen. Wenn ein Name in einem PNR geändert wird, werden die SSR-Dokumente vom PNR entfernt. Dies betrifft unbegleitete Minderjährige sowie Bestellung von Sondermahlzeiten und Secure-Flight-Passagierdaten. Wenn Sie eine SSR-Mitteilung nur für eine Teilbuchung benötigen, so muss die spezielle Leistungsanfrage flugspezifisch sein und darf nicht für alle Deltaflüge angefordert werden.

Der Schulungsmodus oder die nicht berechenbaren Statuscodes des Abschnitts durch GDS müssen bei der Prüfung von Situationen oder Schulungspersonal verwendet werden. Das Erstellen von PNR zu Schulungszwecken unter Verwendung eines aktiven verkäuflichen Statuscodes des Abschnitts ist verboten.

Alle Reservierungen von Delta Air Lines erfordern einen gültigen Vornamen, zweiten Namen sowie Nachnamen des Passagiers. Die Verwendung von Initialen anstelle des Vornamens, zweiten Namens oder Nachnamens ist nicht gestattet. Weitere Informationen finden Sie auf der TSA-Websitewird in neuem Fenster geöffnet.

Ungültige Namensänderungen

Namensänderungen bei Reservierungen sind nicht gestattet, es sei denn, sie dienen der Korrektur von Tippfehlern im Namen des Passagiers. Für Unterstützung bei Rechtschreibfehlern und um Stornierungen zu vermeiden, wenden Sie sich bitte an das globale Service-Center.

Wartelisten B, M, H, Q, K, L, S, U, sowie T-Serviceklassen sind auf Flügen von Delta Air Lines nicht gestattet.